Texter für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit

„Je länger ein Erstbesucher verweilt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er wiederkommt. „Also müssen wir dafür sorgen, dass die erste Erfahrung noch besser wird“. Das schafft eine effekthascherische Überschrift nicht, sondern ein Text, der auch wirklich gelesen wird.“

(Sven Böll über Chartbeat Chef Hailey, Spiegel 4/2014)

Wozu Unternehmenskommunikation?

Als Journalist liefere ich die Texte, Geschichten und Beschreibungen, die Ihre Produkte, Dienste und Ziele passend, ansprechend, sorgfältig und seriös recherchiert erklären.

So verstehen Fachkräfte, Kunden oder Investoren was Ihr Unternehmen so wichtig und besonders macht.
Damit bauen Sie verbindende Brücken.
Brücken sind langfristig eine wichtige Vorraussetzung für Ihr unternehmerisches Wachstum.

Stärken Sie Ihr Unternehmen nachhaltig durch Kommunikation. Wie erkläre ich Ihnen gerne persönlich. Kontaktieren Sie mich.

Tel:+49 (0)176 38049485 - Mail: john-martin.teuschel@jomt.de

Wo publizieren?

Glänzen Sie mit Ihrer Expertise und zeigen Sie fachkundigen und fachfremden Menschen was Ihr Unternehmen so einzigartig macht.

Gut passen Fachtexte beispielsweise zu

Neues Terrain? Kontaktieren Sie mich, ich erkläre Ihnen gerne das wesentliche.

+49 (0)176 38049485 - Mail: john-martin.teuschel@jomt.de

Fachinhalte verbinden Ihr Unternehmen mit Menschen

Redaktionell in IT und Gesundheit verwurzelt vernetzen meine Fachartikel technisches Wissen mit dem nötigen Einfüungsvermögen. Das spricht fachfremden und fachkundigen Menschen an.

Wenn Sie wissen möchten, welche Textarten für Ihr Unternehmen geeignet sind, freue ich mich sehr auf unser Gespräch

+49 (0)176 38049485 - Mail: john-martin.teuschel@jomt.de

Ich schreibe Ihre Texte. Sie folgen Ihren Talenten

Leseprobe:

Unternehmen Kommunikation


Wissensteilung als Unternehmensstärke

Von IBM lernen – Wissen teilen

Die Wirksamkeit von unternehmerischer Geheimhaltung und Wissensteilung ist schwer prüfbar. Mit Sicherheit hinterlässt letztere Spuren eines der Kultur und Bildung zugewandten Unternehmens.

Schätzt ein Unternehmen internes Wissen, möchte es aktuelle Wettbewerbsvorteile sichern.

Teilt es branchennahe oder -ferne Kenntnisse mit der Gesellschaft, leistet es Vorarbeit für den zukünftigen Wettbewerb. IBM, 1911 gegründet, ist dafür ein gutes Beispiel.

Branchennähe bewirbt Fachkräfte

1943 sieht ihr Vorsitzender Thomas Watson einen „Weltmarkt für etwa fünf Computer“ [1]. Diese geschichtlich widerlegte, auf technischen Kenntnissen basierende Annahme ist bei Informatikern als Anekdote, bei Kommunikationswissenschaftlern als Baustein im Konzept der Wissensteilung eines erfolgreichen Hauses bekannt: 2015 beschäftigt der drittgrößte Softwarehersteller der Welt über 400000 Mitarbeiter, patentiert seit 22 Jahren in Folge mehr Innovationen als jedes andere US – Unternehmen und strebt aktuell neue Zukunftsmärkte an.

IBM verschenkt seit vielen Jahren, Branchenkenner wissen das, Seminare, Fachliteratur und Software mit Aktualisierungen, darunter komplette Officepakete und Entwicklungsumgebungen.

Gerade junge Brancheninteressierte profitieren davon besonders. Ohne Investitionskosten erleben sie erste Produktlinien. Als gereifte Experten finden Sie dann später leicht den Einstieg zu der Firma, die Ihnen einst in die Steigbügel verhalf.

Fachartikel Diversität

Gleichzeitig ist die International Business Machines Corporation Vorbild und Experte in der weltweiten Bekämpfung von Diskriminierung durch Gleichstellung unterschiedlichster Teilgruppen: Öffentlich klärte 1935 ihr CEO darüber auf und stellte unternehmensintern Frauen und Männer gleich.

Ist die Rede von IBM, darf deren Mitwirkung am Holocaust, einer der übelsten Formen gesellschaftlicher Ausgrenzung, nicht ausgelassen werden und genauso wenig, dass IBM sich dazu öffentlich bekannt und Firmengeschichte aufgearbeitet hat. Das hinterlässt ein Image: Dieser Konzern fördert zwischenmenschliche Kultur.

Fachartikel fördern wettbewerbsentscheidende Handlungen

Positionieren sich Unternehmen, IBMs erfolgreicher Strategie folgend, langfristig mit Fachinformationen und handeln somit als bildende und kulturelle Förderer, gelten sie in der Zukunft als zuverlässige und seriöse Partner, die gesellschaftlichen Mehrwert bieten. Dieser führt oft zur wettbewerbsentscheidenden Handlung ihrer Zielgruppe, nämlich zu Kaufentscheidung oder Auftragserteilung.

Fachartikel binden Kunden

Informieren Unternehmen eigene und zukünftige Kunden, Zulieferer und Mitarbeiter – auch die anderer Wettbewerbsteilnehmer – mit Fachartikeln und Unternehmensdarstellungen werbe- und kostenfrei, erleichtert das die langfristige Bindung dieses Personenkreises.

Fachartikel multimedial verteilen

Eine sehr hohe Wertschätzung genießen Publikationen im Fernsehen, Radio und Print. Deshalb sind diese Medien für Image- und Werbekampagnen besonders attraktiv.

Eine geringere Reputation haben Veröffentlichungen im Internet. Hier finden sich viele schlecht recherchierte Fachartikel, deren Sprache hinkt oder deren Inhalte Werbebotschaften unterbrechen.

Finanzieren seriös auftretende Unternehmen journalistische Fachartikel, hebt das die Qualität des Internets, den Bekanntheitsgrad des Unternehmens und stillt das Informationsbedürfnis hungriger Leser, die solche Texte willig weiterempfehlen.

Ein weiterer Vorteil dieses zeitgenössischen Mediums gegenüber klassischen Medien sind geringere Kosten.

Außerdem bleiben Expertisen mit layoutunabhängigen Textlängen durch die Möglichkeit zeitlich unbegrenzter Präsentation allen heute, sowie den in ferner Zukunft lebenden Menschen jederzeit zugänglich und verweisen ebenso lange auf das herausgebende Unternehmen und sein bisheriges Wirken.

Fachartikel mildern Shit-Storm

Die regelmäßige Wissensverbreitung im Internet schützt auch vor modernen Risiken.

Unabhängig von eigenen Internetaktivitäten, kann eine große Anzahl kritischer Äußerungen in kurzer Zeit ein Unternehmen schädigen. Ein solcher „Shitstorm“ erfordert unternehmerische Reaktionen. Hier wirkt sich aktuelles Handeln auf die Beteiligung des Unternehmens an der marktwirtschaftlichen Zukunft aus. Bereits öffentliches Material können Internetnutzer alternativ zu Negativmeldungen finden. Zugriffe auf vorhandene Texte beschleunigen die Abwehr solcher Angriffe durch schriftliche Informationen und verwandelten erfahrungsgemäß viele Internetattacken in sehr glückliche, weitreichende Informationskampagnen.

Vernachlässigen Unternehmen solche Möglichkeiten einer modernen Unternehmenskommunikation, gefährden, sie ihren Platz in der Zukunft.

The Winner takes it all Quellenangabe:

[1]Drowning in Data, Huber, 2007, IBM, ftp://ftp.boulder.ibm.com/software/uk/itsolutions/empowerpeople/lcty2007/Rolf_Huber_-_Drowning_In_Data.pdf , Seite 5, abgerufen am 18.03.2015

Recherchevorteil: Akkreditiert durch die Innenministerkonferenz

John-Martin Teuschel - Presseausweis DJU 2018 - Akkreditiert durch den Vorsitzenden der Innenministerkonferenz
Ich schreibe Ihre Texte. Sie folgen Ihren Talenten.